In Toby kann man unglaublich viel hineininterpretieren, genau wie in Luna, Jonas und Celestia.
Toby ist die gesammelte Erinnerung aus einer der schrecklichsten Zeit der Menschheit die sich über mehrere Jahrhunderte erstreckte und momentan eine kleine Atempause nimmt.
Gleichzeitig ist er aber auch das perfekte Beispiel der Menschheit. Denn wir geben nicht auf. Man wirft uns Steine in den Weg und wir erleben schreckliche Sachen. Aber wir beißen uns durch, lassen uns nicht unterkriegen und zeigen dem Leben und dem Tod den blanken Arsch und verspotten beide.
(Wenn ich zuviel (und falsch bzw. missverständlich) interpretiere , und das tue ich mit Sicherheit, ist es mir gerade so ziemlich latte, ich schreibe was ich denke und denke momentan ne ganze Menge.
Jonas dagegen ist sein momentaner Anker zur Welt. Er verhindert das Toby dem Wahnsinn verfällt und unterstützt ihn. Jonas ist für Toby ähnlich wie der wertvolle Wanderstab des erschöpft Wanderer in der Wüste. Ein treuer Gefährte und Hilfe um die rettende Oase, in der großen Wüste unter dem brennenden Licht der Sonne und der klirrenden Kälte der Nacht, doch noch irgendwann zu erreichen.
Joans ist wie die Hoffnung, nur ein Funken vielleicht, auf ein besseres, friedvolleres Leben.
Luna, die unschuldige Luna. Aufgewachsen in einer Welt die nur wenig Leid kennt. Wird konfrontiert mit Bildern des Schreckens, deren Sinn nicht versteht aber weiß was sie bedeuten.
Toby übernehmt bei ihr die Rolle eines Führers, eines weisen Beraters der ihr zeigt wie Sie nicht von den Erinnerungen und Träumen Überwältigt und gebrochen wird.
Dann ist da noch Celestia, die weise Herrscherin über ein nahezu perfektes Utopia.
Waren zuerst Sie und ihre Schwester die vermutlich mächtigsten Kreaturen (neben Discord) erkennt sie das Sie praktisch nichts weiß über Macht und die Kreaturen die es noch gibt.
Dennoch behält Sie, mehr oder weiger, die Fassung und handelt zum Wohle ihrer Schwester und ihrer Welt. Aber genau das könnte auch Sie zerbrechen das sie eine ungeheure Last auf ihre Schultern trägt.
Uff soviel zu den Charakteren. (ich hoffe es ist nicht zu wirr geworden)
Ich gehe einfach mal zur Story Idee, das wird wenigsten weniger kompliziert.
Ich finde sie genial. Mehr muss ich dazu nicht sagen Punkt.
Was noch, was noch?
ahja die Träume ...
... kein Plan was ich schreiben ...
ich finde sie gut geschrieben und sie sind eine der Gründe ich gerade so drauf bin wie ich drauf bin.
kein Plan warum, eigentlich dachte ich das ich nicht so ... anfällig? für solche Geschichten wäre.
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Alter was richtet deine Geschichte bloß mit mir an? Finde ich echt nicht nett.
zur Klärung: Ich sitze hier jetzt nicht und heule Rotz und Wasser, neee sowas mache ich nicht. (das mache ich nur bei traurig/schönen Geschichten)
Ich sitze hier und mache mir Gedanken, fühle mich ein wenig .. keine Ahnung wie ich das sagen soll ... eine Mischung aus Depressiv/traurig, melancholisch und nachdenklich ...
Ich schiebe einfach mal dem grauen wetter was ich hier seit zwei Tagen habe die Schuld zu ... ich hatte nichtmal Musik an die mich fertich macht während ich sowas lese. ...
Als letztes noch das mit dem Tod, das Gedicht? (sry falls ich falsch liege man könnte mich mit einem Gedicht oder anderen Lyrischen Texten verprügeln und ich würde es nicht als solche erkennen.
Die Schule ist schuld
![Flutterrage Flutterrage]()
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Wie auch immer. Das fand ich genial geschrieben (irgendwie kommt es mir so unglaublich bekannt vor. Nicht das ganze Ding sondern einzelne Passagen. Vielleicht sind es aber auch nur meine wirren Gedanken die mir einen Streich spielen.)